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Wir sind schon Super-Unternehmer - in einer anderen Dimension. Aber das macht nichts. Wir können auf das Potenzial zugreifen.

Wir sind schon Super-Unternehmer - in einer anderen Dimension. Aber das macht nichts. Wir können auf das Potenzial zugreifen.

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Unternehmerisches Selbstverständnis

… na, das klingt aber gruselig ernst, nicht wahr?

Aber ich muss darüber dringend schreiben, denn mir fällt auf, dass es daran oft hapert, wenn Menschen sich selbstständig machen. Ich habe eine super Idee, wie man flugs ein solches ernst zu nehmendes “Unternehmerisches Selbstverständnis” erwirbt.

Gut - erfahrene “Matrixer” machen daraus eine Pille und schlucken sie mit Wasser, aber wir “Normalsterblichen” können eine andere Übung machen, die eigentlich zu jedem Thema funktioniert.

Ich nenne sie “Die Begegnung mit dem inneren Super-Unternehmer”

Wir leben in verschiedenen Dimensionen, und wir haben auch verschiedene Versionen von uns selbst, auf deren Potenzial wir auch in dieser unserer jetzigen Dimension zugreifen können. Und damit wir uns bei der Suche nach derjenigen Version von uns, die bereits ein super Unternehmer ist, nicht verzetteln, schlage ich vor, wir lassen uns nach innen fallen, tief in uns hinein.

Irgendwo ist ein innerer Raum, in dem dieser innere Super-Unternehmer in einer parallelen Dimension für uns sichtbar - und vor allem fühlbar - wird. Meine Super-Unternehmerin Liz erscheint gerne im Kostümchen mit Minirock und Riemchen-Sandalen, eine Laptop-Tasche lässig übergeworfen, sie hat einen klaren Blick und lächelt biestig: Hier komme ich!

Ich fühle ganz deutlich, wie sich diese Super-Unternehmerin Liz anfühlt, dass sie durch die Gegend stürmt, um Geschäfte zu machen, dass sie sich von nichts und niemandem aufhalten lässt. Das ist meine Version der Super-Liz-Geschäftsfrau.

Ihre kann ganz anders sein.

Schauen und fühlen Sie, ob sich nicht auch in Ihrem Inneren eine Version von Ihnen bemerkbar macht, die bereits weiß, wie der Laden läuft - oder weiß, wie man das am einfachsten herausfindet. Und dann fangen Sie schleunigst an, Fragen zu stellen, die Ihnen niemand sonst so gut beantworten kann wie Ihr Inneres!

Ihr bester Coach ist doch letztlich die Verknüpfung zu dem Potenzial, das Sie in einer parallelen Dimension bereits leben - und mit der Begegnung, das verrate ich Ihnen mal so ganz nebenbei, haben Sie bereits dieses Potenzial in sich erweckt, und es wird sich ganz natürlich entfalten.

Sie können diesen inneren, bereits voll ausgereiften Unternehmer alles fragen. Sie können ihn auch fragen, wie er etwas, das Sie in Zukunft machen wollen, bereits gemacht hat.

Denn Zeit und Raum sind nicht real, sondern ein großer Spaß! Deshalb können Sie auch vorher fragen, wie das Potenzial sich erfüllt hat, das erst später sichtbar wird.

Ich hoffe, Sie konnten mir folgen.

Und ich hoffe, das gähnend langweilig wirkende Thema “Unternehmerisches Selbstverständnis” ein wenig aufgepeppt zu haben.

Sie sind bereits der Unternehmer, der Sie sind!

In diesem Sinne verabschiede ich mich für heute,

LOVE, Liz

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Der Unternehmer als Alleskönner und Allesmacher?

So, ihr Lieben, jetzt muss ich aber doch einmal aufräumen. Auf den Tisch hauen.

Aber auf die liebevolle Art.

Ich beantworte viele Anfragen, und bei den meisten, die gründen wollen, sagen: Aber dies eine, das kann ich nicht. Oder: Ja, aber diese eine Fähigkeit, die habe ich nicht.

Und ich schreibe mir die Finger wund mit der Rückfrage: Musst du das denn machen?

Und musst du es selbst machen?

Dann kommt das Argument: Aber ich kann doch keinen dafür bezahlen.

Genau. Stimmt.

Und hier kommt etwas ins Spiel, was sich jeder, der sich selbstständig macht, mal hinter die Ohren schreiben kann: AUSTAUSCH! ! !

Irgendwo gibt es diese Freundin, deren Herz bei Steuerfragen höher schlägt. Irgendwo gibt es diese Quasselstrippe, die noch nicht kapiert hat, dass sie für Marketing prädestiniert ist. Irgendwo gibt es den Sohn, der schon längst Homepages basteln kann. Und irgendwo eine Bekannte von einer Bekannten, die Grafikerin im Mutterschutz ist und der sooo langweilig ist, dass sie froh ist, dein Logo zu gestalten.

ABER - und jetzt kommt der wichtigste Punkt - nimm von ihnen allen nichts ohne einen Austausch! Die Leute sind dir keinen Gefallen schuldig, und du solltest auch nicht in die Situation kommen, ihnen etwas schuldig zu bleiben.

Netzwerken funktioniert nur, wenn nicht einer die anderen “nutzt”, während die anderen nichts davon haben. Dann schneiden sie ganz schnell die Seile zu dir durch. So schnell, dass du nicht mal das Messer blitzen siehst. Und du dürftest dich noch nicht einmal darüber beschweren, oder? Immerhin hast du die Leute ausgenutzt.

DESHALB: Biete gleich einen Deal an, einen Austausch, dies gegen jenes. Und haltet euch daran! Immer.

Angenommen, du kannst irgendetwas richtig gut, zum Beispiel Gärten nach Feng Shui anlegen oder so. Dann frag nur Leute mit Gärten, ob sie Lust haben, im Austausch gegen dieses oder jenes ihren Garten gestaltet zu bekommen. Und das Beste an der Sache ist: Schon hast du die erste Referenz! Und es spricht sich in der Nachbarschaft herum, dass jemand einen Feng Shui Garten hat, und ob man das nicht auch mal ausprobieren möchte etc. Du machst Werbung, und bekommst noch etwas im Austausch dafür, und bist niemandem etwas schuldig.

Es ist mir ganz, ganz wichtig, dass ihr am Anfang euerer Unternehmerschaft nicht euren Bekanntenkreis “aussaugt”, sondern dass ihr etwas ANBIETET und im Austausch etwas annehmt. Das ist auch wichtig. Nicht das Produkt wahllos zu verschenken - warum sollte man es dann noch kaufen? 

Also stelle über dein Angebot doch gleich ein Netzwerk her.

Aha? Aha!

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Ich stehe wie der Ochs vorm Scheunentor …

… und will wieder rein! (Aber keine Angst, ich bleib noch bis 31. draußen.)

Das ist echte Action: Mit der Verlegerin eine 21-Tage-Aktion geplant, jetzt beantworten wir E-Mails.

Und von wegen es geht los ab 11.1.! Bei mir kommt beim Beantworten schon Bilder und Sachen durch, das ist krass, aber zum Glück nur manchmal, sonst schreibe ich Tagelang nur noch E-Mails.

Für mich ist das viel Öffentlichkeit, dabei mag ich das eigentlich gar nicht. Ich genieße es aber, meine Leser zu spüren, ihre Anliegen, ihre Fragen. Das ist erstmal ein Gefühl, wow! Echt.

Als wäre ich im Traumland irgendwie, dabei bin ich eine ganz normale Frau, mache mein Ding, ja, mache es halt. Hat nichts mit “Berufung” zu tun, sondern mit Freude und Notwendigkeit. “Berufung”, das bläst alles so auf.

Mach doch einfach. Das meiste ergibt sich dann, man kann immer noch mal einen anderen Weg gehen. Manchmal muss man einfach mal schauen, wohin einen etwas führt.

"Auf Umwegen erkundet man das Gelände.", hat mir mal jemand gesagt. Ein schlauer Mensch muss das gewesen sein. Ich habe manchmal das Gefühl, ich war noch nie auf der Hauptstraße. Aber da ist es bestimmt laaaangweilig. Da schlage ich mich lieber durch den Dschungel und treffe Tiger.

In diesem Sinne, eure aufgeregte, in Resonanz schwingende, “wilde” Lizzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz

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Über diesen Link findet ihr alle Infos.

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"

So ist es mit dem Reichtum.

Wenn ich ihn der Welt schenke,

vermehrt er sich in mir.

"

Von mir selbst. Ab und zu sollte man sich selbst zitieren, vor allem wenn man dann mal etwas Sinnvolles gesagt hat.

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Wow, es geht bald richtig rund! Zusammen mit dem Verlag SavitaBooks werde ich im Januar 21 Tage lang Matrix machen. Es kribbelt schon überall, es knistert regelrecht. Ich habe eine Art holographiesches Zimmer in der Matrix gebaut, ein Kinderzimmer, rosa mit Blümchentapeten. Ohne Tür, man kann einfach reinkommen und mitspielen! Ich freue mich so sehr darauf! Immer um 22 Uhr (ja, ich weiß, anständige “Kinder” liegen da schon im Bettchen) vom 11. bis 31.01. halte ich mich dort auf und “spiele” mit euch. Es liegt schon jede Menge Spielzeug auf dem Boden, also aufpassen, dass ihr nicht stolpert! Ihr könnt euch gerne auch was davon nach Hause mitnehmen … das wird der Hammer!

Wow, es geht bald richtig rund! Zusammen mit dem Verlag SavitaBooks werde ich im Januar 21 Tage lang Matrix machen. Es kribbelt schon überall, es knistert regelrecht. Ich habe eine Art holographiesches Zimmer in der Matrix gebaut, ein Kinderzimmer, rosa mit Blümchentapeten. Ohne Tür, man kann einfach reinkommen und mitspielen! Ich freue mich so sehr darauf! Immer um 22 Uhr (ja, ich weiß, anständige “Kinder” liegen da schon im Bettchen) vom 11. bis 31.01. halte ich mich dort auf und “spiele” mit euch. Es liegt schon jede Menge Spielzeug auf dem Boden, also aufpassen, dass ihr nicht stolpert! Ihr könnt euch gerne auch was davon nach Hause mitnehmen … das wird der Hammer!

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Computerrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

"Na toll, Liz", sage ich zu mir selbst, "jetzt hast du deinen Lesern großartige Ratschläge gegeben, wie sie keine Krise kriegen, und jetzt hast du selbst eine."

Ich schimpfe. Ich fluche. Ja, gut, und dann pointe ich.

Es passiert mal gar nix. Ich schimpfe. Ich fluche. Dann pointe ich.

Los jetzt, da muss doch jetzt was passieren. Los!

Ich pointe, bis meine Finger schon fast in der Tischplatte verschwinden.

Los, Matrix, mach! Dann beschimpfe ich die Matrix. Fluche in der Matrix (vielleicht ein neuer Buchtitel;-)

Endlich stehe ich auf. Tee kochen. Ich bevorzuge japanischen Matcha, den ich mit einem Besen in einer Schale anrühre. Angeblich ist man super erleuchtet, wenn man mit diesem Schneebesenartigen Ding richtig viel Schaum schlagen kann. Bei mir entstehen ein paar armselige Blasen, die gleich wieder verploppen. Erleuchtung kommt heute wohl nicht mehr über mich.

Nun gut.

Telefonat mit den Computermenschen. Das sind junge, adrette Männer mit russischem Akzent, die auf mich so lange einreden, bis ich gaaaaaanz entspannt bin. Einer kommt gleich bei mir vorbei. Er ist ganz lieb zu meinem Computer. Macht ihn vorsichtig an, prüft vorsichtig dies, vorsichtig das. Er redet mit diesem beruhigenden Akzent. Er spricht, als wäre er so versiert, dass er morgen auf den Mond fliegen könnte. In einem Raumschiff, dass er flugs aus meinem Computer gebaut hat.

Er will den Computer mitnehmen. NEIN!

Ich rede von Zahlen, von Fakten, von Bestellmengen, von Adressen, von Excel, von Internet, von E-Mails, von Wichtig, wichtig, wichtig.

Er erklärt etwas, was ich nicht verstehe. Ich erkläre ihm, dass ich kein Raumschiff möchte, sondern meinen Computer zurück. Mit allen Daten.

Er sagt: “Ihrrre sensible Daten sind in gute Händen bei mirrrr.” Morgen kommt er wieder und bringt den Computer zurück. Mit neuem Errrrrsatzteil bestückt. Ohne Virrrrren. Und was auch immer er noch damit vorhat.

Der Bildschirm, aus dem die Kabel wie Eingeweide hängen, glotzt mich stumm an. Ein schwarzes Auge. Stille.

Das Telefon klingelt. Ich habe keine Ahnung, was ich antworten könnte, da ich meine Infos nicht zur Verfügung habe.

Dann plötzlich kommt die Inspiration. Ich bespreche einfach den Antwortbeantworter neu. Inspiriert von dem Buch “die 4-Stunden-Woche” von Tim Ferriss spreche ich Folgendes drauf:

"Dies ist der Anrufbeantworter von Liz Connelly. Heute nehme ich mir frei. Das dient auch Ihnen, denn wenn ich mich heute erhole und neue Kräfte schöpfe, stehe ich Ihnen morgen frisch und munter zur Verfügung. Hinterlassen Sie mir eine Nachricht, ich rufe Sie dann morgen gerne zurück. Nur wenn Sie mit mir Kuchen essen gehen wollen, können Sie mich auf dem Handy erreichen unter …"

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Ist auf Englisch, dafür aber das Original von Frank Kinslow. Kann ich nur empfehlen! Einfach schauen, man muss die Worte nicht verstehen. Seine Bücher gibt es auch auf Deutsch, überall im Buchhandel kann man sie kaufen. Das würde ich an eurer Stelle mal machen, wenn ihr sie noch nicht kennt. Kinslow ist pur und unverfälscht, das können andere nur nachmachen;-)